Idee zur Gestaltung von Demokratietagen: Die ausleihbare Ausstellung „Auf dem Weg zur modernen Demokratie“ (Gesellschaft zur Erforschung der Demokratiegeschichte e.V.)

Idee zur Gestaltung von Demokratietagen: Die ausleihbare Ausstellung „Auf dem Weg zur modernen Demokratie“ (Gesellschaft zur Erforschung der Demokratiegeschichte e.V.)

Sarah Traub, Dr. Ute Engelen und Alex Maser haben für die Gesellschaft zur Erforschung der Demokratiegeschichte e.V. (GEDG) die Wanderausstellung „Auf dem Weg zur modernen Demokratie. Die deutschen Freiheitsbewegungen von der Französischen Revolution bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts“ konzipiert. Sie vermittelt einen Überblick über die deutschen Freiheitsbewegungen ausgehend von der Französischen Revolution bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.

Die Wanderausstellung nimmt uns mit auf eine Reise in die Frühzeit der Demokratie. Auf insgesamt 16 Tafeln werden der Einsatz für Grund- und Menschenrechte, Demokratisierung und politische Teilhabe sowie Integration und Gleichberechtigung beschrieben. Dabei treffen wir nicht nur auf wichtige Leuchttürme der Demokratiegeschichte wie die Französische Revolution 1789 und das Hambacher Fest 1832, sondern auch auf weniger bekannte Kapitel, wie die frühen Republiken der 1790er Jahre und erste Vorläufer politischer Parteien. 

Die Ausstellung lässt die Entwicklungen dieser Zeit aus einem politischen, gesellschaftlichen und sozialen Blickwinkel Revue passieren. Thematisiert werden auch die Widersprüchlichkeiten in dieser frühen Demokratiegeschichte, die sich teils deutlich von unserem heutigen demokratischen Wertesystem unterschieden.

Die Wanderausstellung – ausgestattet mit einem Multimediatool für die Vertiefung einzelner Themen – ist geeignet für Museen, Ausstellungshäuser und andere öffentliche Orte und kann ausgeliehen werden. Der Transport muss von einer Spedition organisiert und gezahlt werden.

Kontakt zur Projektleiterin Sarah Traub: sarah.traub@gedg.org

Weitere Informationen zur Gesellschaft zur Erforschung der Demokratiegeschichte e.V. erhalten Sie über die Website sowie über den Twitteraccount.

Quelle: Meldung auf der Website des IGL Mainz; Bildquelle: Ausschnitt aus dem Ausstellungsflyer (Download-Angebot siehe oben)